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Parodontologie

Heute wissen wir, dass ca. 70-80 % der Erwachsenen an Parodontose erkrankt sind.

Unter Parodontitis (im Volksmund: Parodontose)versteht man Zahnfleischerkrankungen, also die Erkrankung des Zahnhalteapparates verbunden mit einer langsamen Zerstörung des Kieferknochens durch Bakterien und als Folge eine Lockerung der Zähne. Diese Erkrankung führt nicht nur bei der Mehrzahl der über Sechzigjährigen zum künstlichen Gebiss - die Folgen sind viel weitreichender:

Mehr als 400 Bakterienarten, "harmlose" sowie auch aggressive, leben in der menschlichen Mundhöhle. Über Zahnfleischwunden, wie sie bei Parodontoseerkrankungen vorkommen, gelangen sie in den Blutkreislauf.

In den letzten Jahren belegen immer mehr wissenschaftliche Studien, dass Personen mit Parodontose doppelt so häufig einen tödlichen Herzinfarkt erleiden, das Risiko eines Schlaganfalles sogar um das Dreifache steigt. Krankes Zahnfleisch wirkt sich negativ auf den Blutzuckerspiegel aus. Die Gefahr der Entstehung von Diabetes ist stark erhöht. Erkrankungen von Zahnfleisch und Zahnhalteapparat schaffen für Bakterien, die Lungenentzündungen verursachen, eine ideale Basis. Und bei Schwangeren steigt die Gefahr einer Frühgeburt um das Siebenfache, denn Infektionen erhöhen die Menge von Prostaglandinen im Blut, die wiederum für den Beginn der Wehentätigkeit zuständig sind.

Die Basis unseres Parodontose-Behandlungskonzeptes bildet eine enge Zusammenarbeit des Zahnarztes mit einer in Zürich, auf dem neuesten Stand der Wissenschaft ausgebildeten Dentalhygienikerin, die beide auf diesem Gebiet während ihres mehrjährigen gemeinsamen Aufenthaltes in der Schweiz in verschiedenen Praxen Erfahrungen sammeln konnten.

Neben einer schonenden Behandlungsmethode der Parodontose-Erkrankung wird zusammen mit dem Patienten ein Programm erstellt, mit dessen Hilfe die Parodontose bestmöglichst in den Griff zu bekommen ist. Dazu gehört das Zusammenstellen eines individuellen Mundhygieneprogramms, sowie bei gegebener Indikation eventuell eine genaue Analyse des Blutbildes, verbunden mit einer individuellen Beratung über mögliche Verbesserungen bzw. Ergänzungen in der Ernährung. Denn die Ernährung spielt bei der Gesunderhaltung von Zähnen, Zahnfleisch und Zahnhalteapparat eine große Rolle.

Voraussetzung für den Erfolg einer Parodontosebehandlung ist eine konsequente Mitarbeit des Patienten, und Kontrollsitzungen in drei- bis vier-monatigem Abstand, um einen erneuten Ausbruch dieser Krankheit zu verhindern.

Unser Ziel ist es, Ihre eigenen Zähne bis ins hohe Alter gesund zu erhalten.

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